Aktuelles

Kampfkunst als Lebensschule

 

„An dich also richte ich jetzt mein Wort, wer immer du bist, wenn du nur dem Eigenwillen widersagst, für Christus, den Herrn und wahren König, kämpfen willst und den starken und glänzenden Schild des Gehorsams ergreifst.“

 (RB, Prol. 3)

 

Diese in unseren Ohren eher martialisch klingenden Worte aus der geistlichen Tradition irritieren uns Heutige, scheinen sie doch nicht zu unserer Auffassung des Christentums zu gehören. Aber schon in den Briefen des Paulus kommen solche Gedanken vor: „Kämpfe den guten Kampf des Glaubens, ergreife das ewige Leben, zu dem du berufen worden bist und für das du vor vielen Zeugen das gute Bekenntnis abgelegt hast!“ (1. Tim. 1,18) Hier mahnt der Apostel seinen Schüler, im Guten und im Glauben nie nachzulassen. Im Hebräerbrief spricht Paulus dann sportlicher vom „Wettkampf“ den wir mit Ausdauer zu laufen haben (Hebr. 12,1).

 

Im Alten Testament ist es selbstverständlich, dass die Israeliten kämpfen, um das gelobte Land den dort lebenden Einwohnern abzunehmen. In der Königszeit unter David und Salomon geht es darum, dieses Land zu erweitern und später den Bestand zu sichern. In seinem historischen Kern ist Jahwe – der Gott der Wüstenwanderung und der Landnahme - ein Kriegsgott. Dennoch wandelt sich dieses Gottesbild hin zu Langmut und Friedensliebe. So in der Geschichte von Noah und der Arche. Im Zorn vernichtet er die Menschheit, bereut es dann aber wieder: Gott setzt seinen Bogen in die Wolken. Während wir meist einen Regenbogen Augen haben und ein wunderbares Farbenspiel mit dem Bund Gottes mit den Menschen identifizieren, meint der ursprüngliche Text, dass Gott seinen Kriegsbogen in die Wolken setzt, ihn also aus der Hand legt und das Schicksal des Menschen nie mehr gefährden möchte. Das ist denn auch seine Zusage an Noah. (Genesis 6 ff.)

Im Neuen Testament nun wird Jesus Christus als der König des Friedens beschrieben und es ist seine gute Botschaft, dass der Krieg und der Kampf zwischen den Menschen nicht mehr Not tut. Gleichzeitig ist er der König eines neuen Reiches, der Friedensfürst, der den Armen und Geringen den Witwen und den Waisen zu ihrem Recht verhilft. Dafür „stürzt er die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen“, wie wir es im Magnificat besingen. Das Reich Christi ist also nicht konturlos, sondern hat Ziele, für die auch wir als Getaufte einzustehen haben.

 

Manchmal erscheint uns aber auch unser eigenes Leben als Kampf gegen Widerstände, gegen Widersacher oder nur gegen die Banalität eines farblosen und eintönigen Alltags. Immer wieder müssen wir uns aufraffen, unser Leben zu gestalten und für unsere Werte einzustehen. Das bedeutet auch, dass wir in der Lage sein müssen, uns gegen schädliche Einflüsse abzugrenzen. Dabei können uns Tugenden aus der Kampfkunst unterstützen. Wie bewahre ich so etwas wie „Haltung“, wenn Anfeindungen gegen mich anrennen? Wie übe ich es, einen Standpunkt, von dem ich überzeugt bin, zu vertreten? Wie können wir elastischen einem Angriff ausweichen, wie vielleicht sogar die Energie eines feindlichen Schlages für unsere Sache umdrehen? Besonders Kinder und Jugendliche stellen sich diese Fragen intensiv, denn sie sind im Aufbruch, müssen sich vielleicht ihren Platz im Leben noch erkämpfen.

 

Karate geschult sind, auch innerlich Halt entwickeln können. Menschen, die sich vielleicht nicht viel zutrauen, können lernen, dass sie durchaus in der Lage sind, für sich und für ihre Werte einzustehen. Das ist nämlich nicht jedem und jeder einfach so gegeben, aber man kann mithilft der Kampfkunst lernen. Das gilt für Erwachsene genauso wie für Kinder und Jugendliche. Ja es hat überhaupt nichts mit dem Lebensalter zu tun. Junge wie ältere Menschen sind immer in der Lage, zu lernen und sich weiter zu entwickeln. Dafür werden innerlich wie äußerlich Räume für Übungen und persönliche Entwicklung benötigt.

 

Vielleicht haben Sie ja meine Worte mit Interesse gelesen?! Ich lade Sie herzlich zu einer Schnupperstunde in die neue Karateschule ein. Wer von weiter her kommt, kann sicher in unserem Gastbereich übernachten oder einen Tai Chi Kurs belegen. Ja nach Nachfrage und Bedarf kann es sicher auch Wochenendkurse in der neuen Karateschule geben. – Das ist zumindest meine Vision….

 

Damit diese Vision wirklich werden kann, braucht es natürlich auch finanzielle Mittel. Es müssen Umkleidekabinen, sowie eine Dusche in den Ausstellungsraum eingebaut werden. Wir wollen eine Fußbodenheizung verlegen, damit auch die Arbeit am Boden im kalten Sauerland gut möglich ist. Dazu kommen noch weitere Einrichtungsgegenstände, die angeschafft werden sollen. Daher möchte Sie herzlich um eine großherzige Unterstützung des Projektes bitten, das – wenn alles nach Plan läuft – zum Adventsmarkt 2019, spätestens aber zum Beginn des neuen Jahres 2020 realisiert werden soll. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die schon eingegangenen Spenden. Ihre Großherzigkeit hat uns ermutigt, das Projekt nun auch zügig umzusetzen.

 

Und! Die Einladung gilt: Sie sind in der Karate Schule in der Abtei Königsmünster herzlich willkommen!

 

Marcus Görl OSB

 

 

 

 

 

 

So bitten wir Sie um Ihre Unterstützung für dieses Projekt. Spendenkonto IBAN: DE96 4726 0307 0011 5609 00 BIC: GENODEM1BKC Kennwort: Karateschule

 

 

Vielen Dank für Ihre Hilfe und Unterstützung,

 

 


Liebe Schülerinnen, liebe Schüler,

liebe Eltern!

 

Im Oktober beginnen die Umbauarbeiten des Ausstellungsraumes der Abtei Königsmünster

zu unserem neuen Dôjô.

Um die Kosten möglichst gering zu halten, wäre es klasse, wenn ihr mir an diesen Tagen helfen könntet.

Falls jemand von Euch 3-4 Stunden Zeit mitbringen könntet, würde ich mich freuen.

Einen Imbis zwischendurch gibt es natürlich auch!

 

Am 7. und 14. September um 9:00 Uhr Tabeten abreißen

und am

12. Oktober Estrich raustragen.

 

Bitte gebt mir kurz bescheid, ob ihr an diesen Tagen kommen könnt.

 

Lieben Dank,

Sensei

 

 

 

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.


- Spendenaktion für eine Karate Schule auf dem Klosterberg -

 

 

Diese ungewöhnliche Kombination aus Leben und Lieben möchte ich Ihnen in diesen Gedankennahebringen – liebe Leserin, lieber Leser.

 

Mit Kampfsport verbindet man in erster Linie so etwas wie Gewalt und geschicktes Durchsetzungsvermögen – Menschen, die so etwas lernen wollen, um andere zu besiegen und sich einen Vorteil zu verschaffen.

 

Daher macht es Sinn, sich dem Thema einmal intensiv zu widmen, verschiedene Akzente zu beschreiben und dann zu einem ganz anderen Schluss zu kommen.

 

Hintergrund einer „Kampf-Kunst“ – also einer Arbeit am und mit dem Körper – ist vor allem die Geisteshaltung, die dieses Tun motiviert.

 

Schauen wir einmal in die japanische Sprache: „Karate Dô?“ heißt übersetzt „Weg der leeren Hand“.

 

Im Grunde geht es um mönchische Haltungen: Themen sind innere Gelassenheit, Leere und Bescheidenheit sowie Höflichkeit und Respekt vor dem anderen und vor dem Fremden. Innerer Halt und Achtung vor dem Leben – so die Lehre – werden durch den Körper erst einmal ausgedrückt und im Gegenzug verändern und heilen sie unseren Leib.

 

Es geht um den ganzen Menschen und um seinen Lebensweg. Karate ist also – wie übrigens das Kloster des heiligen Benedikt auch – ein Weg und eine „spirituelle Lebensschule“.

 

Klösterliche Lebenshaltungen verneinen Gewalt und gehen einen Weg des inneren Fließens, des Dialogs und Miteinanders.

 

So auch das Karate. Es bezieht sich auf eine elementare Form des Universums, also einer Leere, und meint damit die innere Freiheit.

 

Diese Haltung ist eine Lebensschule und wird mit zunehmender Erkenntnis und Übung zu einem Lebensweg: Karate-Dô.

 

Im Karate ist Dô dass jeder Übung zugrunde liegende Prinzip. Dô ist ein Weg, durch den die Essenz der Philosophien und Religionen, das Bewusstsein um menschliche Werte im individuellen Verhalten sichtbar werden und weit über den Intellekt hinaus das Denken und Handeln des Einzelnen bestimmt.

 

Als Prinzip ist Dô demnach nichts ausschließlich Asiatisches, sondern auch in anderen Kulturen unter jeweils anderen Benennungen bekannt, da sich der Mensch überall auf der Welt mit den Zusammenhängen des Lebens, mit Ursachen und Wirkungen und mit der Frage nach dem Sinn beschäftigt. Wer diesen Betrachtungen folgen kann, der erkennt, dass es nicht um „Bekämpfen“ anderer gehen kann.

 

Auch Gedanken wie „Wettkampf“ und Besiegen liegen fern. Viele schlagen den Weg ein, um so etwas wie „Selbstverteidigung“ erlangen zu wollen, lernen auf dem Weg allerdings schnell, dass es um genau das Gegenteil geht.

 

Im Karate geht es vielmehr um Selbstbetrachtung. Der Kampf richtet sich nicht gegen einen Gegner sondern gegen das, was wir vielleicht unter „Ego“ verstehen.

 

Die Dimension im Karate, die den Menschen zur Ergründung seines ursprünglichen Selbst führt, hat im Zen ihre Wurzeln. Nur wer sich selbst betrachtet wie in einem Spiegel, der kann Körper und Geist zur Mitte vereinen. Dazu bedient er sich einer Kunst, deren Ziel jedoch über das Erlernen der Formen hinaus in einer inneren Auseinandersetzung besteht, woraus sich die Möglichkeit zum Weg ergibt. Karate ist eine Chance, sich selbst im Zentrum der Bewegung zu finden.

 

Dô bedeutet also wörtlich übersetzt Weg und dies hat einen hohen Stellenwert im Karate.

 

Der eigene Weg hin zur Freiheit, Offenheit und Liebesfähigkeit ist ein zentrales Anliegen, das Macht und jegliche Gewalt ausgrenzt.

 

Denn Gewalt ist ein Zeichen von Unfreiheit. Es ist eine Tatsache, dass Gewalt gegen andere sich immer auch gegen uns selbst richtet und dass Liebe für andere nicht möglich ist ohne Liebe zu uns selbst.

 

Diesen Weg zu beschreiten bedeutet nun, „gegenwärtig“ zu werden. Dies bringt die Konfrontation mit Widerständen mit sich, die sowohl durch das alltägliche Umfeld als auch durch den eigenen Charakter aufkommen. Es gilt, sich den Widerständen zu stellen, anstatt sie zu verdrängen.

 

Der erste Schritt besteht darin, die Verantwortung für sein eigenes Handeln zu erkennen und zu übernehmen.

 

KampfKunst als FriedensDienst

 

Im Karate geht es also weder darum, stärker und besser zu sein als andere, noch um Unverwundbarkeit und Unbesiegbarkeit, sondern allein um das, was man Perfektion nennt. Perfektion aber ist nicht die letzte und höchste Stufe auf einer Leiter des Fortschritts, sondern das Eintauchen in die Zeitlosigkeit des Augenblicks.

 

Karate ist ein Weg zur geistlichen Entwicklung von Körper und Geist auf der Grundlage der alten japanischen Kampf-künste. Der wesentliche Unterschied zwischen dem Karate und der Vorstellung von Kampfsport und Selbstverteidigung ist der, dass es im Karate keinen Kampf gibt, keinen Wettbewerb und keine Pokale. Siege können im Karate nur über sich selbst, über die eigenen Schwächen und Unzulänglichkeiten errungen werden. Gerade Menschen, denen keine herausragenden Kräfte zukommen, sind auf diesem Weg willkommen, weil gelernt wird, mit Herz und Kopf klar zu antworten, anstatt mit purer Körperkraft: Frauen und Männer, Alte und Kinder sind auf diesem Weg willkommen und eingeladen.

 

Derzeit ist die Karateschule außerhalb des Klosters untergebracht. Das soll sich in Zukunft ändern. Wir wollen dieses wertvolle Engagement auf dem Klosterberg verorten. Dafür möchten wir Räumlichkeiten entsprechend herrichten. In einem der kommenden Hefte „Gruß aus Königsmünster“ werden wir vielleicht bereits über konkrete Schritte des Projektes berichten können.

 

Dieses Engagement unseres Klosters ist ein weiterer Baustein unserer Arbeit für Erwachsene, mehr aber auch für Jugendliche und besonders für Kinder.

 

Auch wenn wir Erwachsene das vielleicht nicht mehr wahrnehmen, weil wir mit dem eigenen Stress schon genug zu bewältigen haben. Auch Kinder sind heutzutage durchaus Gefahren ausgesetzt, die unsere Gesellschaft nur schwer in den Blick nimmt. Von „unbeschwerter“ Kindheit ist der Terminkalender der Kleinen manchmal weit entfernt: Schule, ein Musikinstrument lernen, Hausaufgaben und dazwischen Computer und Fernsehen zum „Abspannen“ – Informationsgewitter.

 

Karate kann das nicht wirklich ändern, wenn wir nicht unseren Lebensstil hinterfragen.

 

Das tuen Kinder nicht in Sprache oder Diskursen. Sie drücken es aber im Verhalten aus, welches sich immer mehr zu Haltungen verfestigt. Hier kann Karate unterstützen. Im Training müssen die Kinder sich auf sich selbst konzentrieren. Sie beginnen spielerisch ihren Weg zu sich selbst und zur Erfahrung von Stille und Meditation. Alles geschieht in Ruhe und Klarheit, um die Konzentration aus dem „Vie- len“ in das „Eine“ zu lenken. Die Trainingseinheiten gleichen fast einer Miniatur klösterlichen Lebensablaufs: Sie beginnen und enden mit einer kurzen Meditation, einem Innehalten. Für den Beginn und den Abschluss des Trainings gibt es einen festen Ablauf. So hat das Training einen guten Rahmen und die Kinder werden zu Konzentration geleitet. Es folgt ein Aufwärmtraining von ungefähr 30 Minuten. Manchmal werden dabei Spiele und Partnerübungen eingebaut. Es herrscht eine entspannte und konzentrierte Atmosphäre. Stille steht übrigens während des Kindertrainings erstmal nicht im Vordergrund. Kinder haben viel Energie, was auch im Training ihren Platz haben muss und Ausdruck findet.

 

Häufig werden die Kinder nach der Karatestunde ausgeglichener und zufriedener wahrgenommen. Durch ein regelmäßiges Training kann sich eine achtsame und gesunde Lebenseinstellung entwickeln: Selbstachtung und Freundlichkeit werden zu Haltungen, die wie die Körperhaltungen und Bewegungen geübt und verfestigt werden.

 

Liebe Leserin, lieber Leser am Schluss bitte ich Sie herzlich um Ihre Unterstützung, damit wir dieses wertvolle Projekt auf den Klosterberg holen können. Vielleicht raten Sie Ihren Kindern und Kindeskindern mal zu einer Schnupper- stunde bei Bruder Marcus. Auch eine finanzielle Unterstützung wäre eine große Hilfe dabei, die neuen Räumlichkeiten herrichten zu können Ich danke Ihnen im Vorfeld dafür herzlich. Vielleicht tragen wir so dazu bei, dass Kampfkunst auch in anderen Bereichen unserer Gesellschaft ein Friedensdienst werden kann.

 

So bitten wir Sie um Ihre Unterstützung für dieses Projekt. Spendenkonto IBAN: DE96 4726 0307 0011 5609 00 BIC: GENODEM1BKC Kennwort: Karateschule

 

 

 

Vielen Dank für Ihre Hilfe und Unterstützung,

 

Marcus Görl OSB


Am Monntag, den 29.7.19 um 19:30 Uhr biete ich ein Pinan Seminar an.

Wer Lust und Zeit hat, kann gerne vorbeikommen.


Sommerferien

 

Vom 15.7. bis 27.8.2019 ist kein Training !

 

Es wird aber ein freies Training angeboten:

 

 Training

 

Montags und Donnerstags um

 

20:00 – 21:30 Uhr

 


Kyû-Prüfung

 

 

Am 10.7.19 stellten sich 24 Kinder, Schüler und Jugendliche und zwei Erwachsene sich ihrer ersten bzw. nächsten Gürtelprüfung (genauer Kyū-Prüfung - Kyū ist der Schülergrad). Für einige Teilnehmer war es die erste Gürtel-Prüfung überhaupt, die sie allerdings mit Bravour absolvierten.

 

 

 

 

 

 

 

 

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!


Das Kompendium fūr das Shūdōin Dōjō ist nach langer Zeit endlich fertig.

-Diese werden alle Danträger im Dôjô persönlich ausgehändigt-


Lehrgang

1. JUNI 2019


Lehrgang

13.April 2019

 

 

 

 

 

 


Dan Prüfung

16.März 2019

 

 

Nach erfolgreicher und schweißtreibender Praxis in Technik, Formen, Kampf und Bruchtest hat

Christoph Berndt seine 2. DAN Prüfung bestanden. Die vorgeführten Techniken und Fähigkeiten versprechen viel für die weitere Zukunft. Ich freue mich sehr, auf das weitere Training!

 

Herzlichen Glückwunsch !


Karate macht dich stark für´s Leben!

  

 

Dem Leben eine neue Richtung geben!

 

Die fünf wichtigen Worte im Karate Unterricht: 

Respekt: Den anderen so behandeln, wie man selbst behandelt werden möchte.

Aufmerksamkeit: Aufmerksame Augen, aufmerksamer Körper, aufmersamer Geist.

Diziplin: Bemühe dich, alles jedes Mal ein bisschen besser zu machen

Kontrolle: Sich selbst und seine Techniken unter Kontrolle zu haben, aber auch den Abstand zu anderen kontrollieren.

Mut: Neues ausprobieren, aber auch "Nein" sagen zu Sachen, die gefährlich sind oder die sich falsch anfühlen.

 

An diesen Punkten arbeiten wir mit Ihrem Kind:

 

- Umgang und Verhalten mit Gefahrensituationen
 
- mehr Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein
 
- Steigerung der Konzentrationsfähigkeit
 
- größeres Verantwortungsbewusstsein
 
- mehr Disziplin und Vertrauen
 
- Steigerung der Fitness und Gesundheit
 

Karate ist mehr als nur Schläge und Tritte, wir legen Wert auf ein auf Motivation aufgebautes System, einen klaren und verständlichen Unterrichtsaufbau, der unseren Kinder auch außerhalb des Karate ein Gefühl der Stärke und Sicherheit vermittelt.

 

 


17. Mai 2019

Tai Chi Chuan

Wochenendkurs im Haus der Stille

 

Aus der Getriebenheit des Alltags aussteigen, nichts tun müssen, sondern sich auf sanfte und liebevolle Weise berühren lassen vom Wunder des Augenblicks – dabei hilft uns die Entwicklung von Achtsamkeit, eine Qualität des Geistes, die wir durch Tai Chi Chuan erlernen.

 

Tai Chi Chuan ist eine traditionelle chinesische Bewegungskunst, die durch meditative Bewegungen Körper und Geist in Einklang bringt.

 

17- 19. Mai 2019

 

Kursort und Anmeldung:

Haus der Stille, Klosterberg 11, 59872 Meschede,

Telefon: 0291.2995 210  

E-Mail: hausderstille@koenigsmuenster.de

http://www.koenigsmuenster.de


Lehrgang

12.Januar 2019

Die Kururunfâ (meist einfach Kurunfa) – oder auch Kururun-Ha – ist eine der zwölf Kata, die Chojun Miyagi für das Gôjû Ryû Burgmauer“ übersetzt werden. Hierbei bedeutet Kururun so viel wie »beständig«, Fa heißt »Burgmauer« (Ha bedeutet »brechen«). Die japanische Bezeichnung der Kata (Kururunfâ) gehe angeblich auf eine Bergwächterin namens »Yama Gamae« zurück.

Aus der Übersetzung kann ein Schwerpunkt der Kata abgeleitet werden. Sie enthält mehrere Hebel und andere Techniken, die gezielt auf die Gelenke ausgeübt werden, beispielsweise um sie zu brechen (⇒Bedeutung von Ha).

 

 

Haftung:

 

Die Teilnehmer/innen müssen für Unfall
und Haftpflichtversicherung selbst Sorge tragen.
Der Veranstalter/Ausrichter übernimmt keinerlei Haftung.


Lehrgang Kata - in drei Teilen "Chatanyara Kushanku 2018"

 

Am 12.05.2018 10:00 Uhr

und am 24.05.2018 sowie 8.6.2018

 

Ausrichter:

 

Shûdôin Dôjô 
Emhildisstraße.1 |59872 Meschede


21.Mai 2016

 

Japan-Tag Düsseldorf: Ein Tag im Zeichen der Freundschaft

 

Japan-Tag am

Samstag, 21. Mai 2016

 

Liebe Schüler,
auch im nächsten Jahr besteht die Einladung, mit zum Japantag nach Düsseldorf zu kommen.

Tragt Euch bitte in die Liste ein, die im Dojo aushängt!

 

Abfahrt: 10:27 Uhr Mescheder Bahnhof

Ankunft: 20:14 Uhr Mescheder Bahnhof

Herzlichen Glückwunsch für die tolle Leistung!


17.Oktober 2015

 

 

Die Kirche im Bistum Paderborn ist sich ihrer besonderen Verantwortung für den Schutz der Kinder und Jugendlichen sehr bewusst. Um dieser wichtigen und Persönlichen Verantwortung nachzukommen, hab ich mich wiedereinmal Fortgebildet im Rahmen der Maßnahmen zur Vorbeugung von sexualisierter Gewalt.

Am Samstag, 17.10.15 in den Herbstferien war deshalb das Präventionsteam des Bistums Paderborn „Referat für Präventionsfragen“ unter Leitung von Frau Miriam Merschbrock und

Mitarbeiter Nico Schnittker zu Gast in der Abtei Königsmünster, um diese Schulung durchzuführen.

Der Tag" war sehr informativ und interessant gestaltet.  Vielen Dank dafür !

 

____________________________________________________________________

Download
Flyer
prävention im erzbistum paderborn.pdf
Adobe Acrobat Dokument 2.3 MB

3. und 4. Juli 2016

Grundwissen schulische Gewaltprävention

Alles in allem ein toller Tag für alle Beteiligten!

 

Die Schule ist ein Ort, an dem Gewalt – in welcher Form auch immer – keinen Platz haben darf. Nicht nur auf Gewalt zu reagieren, sondern ihr präventiv zu begegnen, ist deshalb ein Gebot der Vernunft.

Die St. Walburga-Realschule und die Städt. Realschule in Meschede, haben sich der Verantwortung gestellt.

Für alle 70 Beteiligten war es ein spannender, schöner, aber auch anstrengender Tag!

 

Die Hauptziele des Trainings waren:

 

  • Stärkung des Selbstbewusstseins
  • Gewaltvermeiden und sich mit einfachen Mitteln verteidigen
  • körperliche Bewegung
  • sozialer Umgang in der Gruppe
  • Disziplin
  • richtiges Verhalten in stress- und gewaltgeprägten Situationen.

 

 

go-kigen yo!
go-kigen yo!