Aktuelles

Neujahrsessen

Wie in jedem Jahr laden wir alle Schüler und Freunde des Shûdôin Dôjô, herzlich zum Neujahrsessen im Gasthof H1 um 18:30 Uhr ein.

 

In fröhlicher Runde wollen wir philosophieren, trinken und lecker Essen. Als fester Programmpunkt steht unser Lehrgang  "Kururunfā" auf dem Plan.

 

Meldet Euch bitte bis zum 3.1.2019 an! (Liste hängt im Dôjô aus)

 


- Spendenaktion für eine Karate Schule auf dem Klosterberg -

KampfKunst als FriedensDienst

Diese ungewöhnliche Kombination aus Leben und Lieben möchte ich Ihnen in diesen Gedankennahebringen – liebe Leserin, lieber Leser.

 

Mit Kampfsport verbindet man in erster Linie so etwas wie Gewalt und geschicktes Durchsetzungsvermögen – Menschen, die so etwas lernen wollen, um andere zu besiegen und sich einen Vorteil zu verschaffen.

 

Daher macht es Sinn, sich dem Thema einmal intensiv zu widmen, verschiedene Akzente zu beschreiben und dann zu einem ganz anderen Schluss zu kommen.

 

Hintergrund einer „Kampf-Kunst“ – also einer Arbeit am und mit dem Körper – ist vor allem die Geisteshaltung, die dieses Tun motiviert.

 

Schauen wir einmal in die japanische Sprache: „Karate Dô?“ heißt übersetzt „Weg der leeren Hand“.

 

Im Grunde geht es um mönchische Haltungen: Themen sind innere Gelassenheit, Leere und Bescheidenheit sowie Höflichkeit und Respekt vor dem anderen und vor dem Fremden. Innerer Halt und Achtung vor dem Leben – so die Lehre – werden durch den Körper erst einmal ausgedrückt und im Gegenzug verändern und heilen sie unseren Leib.

 

Es geht um den ganzen Menschen und um seinen Lebensweg. Karate ist also – wie übrigens das Kloster des heiligen Benedikt auch – ein Weg und eine „spirituelle Lebensschule“.

 

Klösterliche Lebenshaltungen verneinen Gewalt und gehen einen Weg des inneren Fließens, des Dialogs und Miteinanders.

 

So auch das Karate. Es bezieht sich auf eine elementare Form des Universums, also einer Leere, und meint damit die innere Freiheit.

 

Diese Haltung ist eine Lebensschule und wird mit zunehmender Erkenntnis und Übung zu einem Lebensweg: Karate-Dô.

 

Im Karate ist Dô dass jeder Übung zugrunde liegende Prinzip. Dô ist ein Weg, durch den die Essenz der Philosophien und Religionen, das Bewusstsein um menschliche Werte im individuellen Verhalten sichtbar werden und weit über den Intellekt hinaus das Denken und Handeln des Einzelnen bestimmt.

 

Als Prinzip ist Dô demnach nichts ausschließlich Asiatisches, sondern auch in anderen Kulturen unter jeweils anderen Benennungen bekannt, da sich der Mensch überall auf der Welt mit den Zusammenhängen des Lebens, mit Ursachen und Wirkungen und mit der Frage nach dem Sinn beschäftigt. Wer diesen Betrachtungen folgen kann, der erkennt, dass es nicht um „Bekämpfen“ anderer gehen kann.

 

Auch Gedanken wie „Wettkampf“ und Besiegen liegen fern. Viele schlagen den Weg ein, um so etwas wie „Selbstverteidigung“ erlangen zu wollen, lernen auf dem Weg allerdings schnell, dass es um genau das Gegenteil geht.

 

Im Karate geht es vielmehr um Selbstbetrachtung. Der Kampf richtet sich nicht gegen einen Gegner sondern gegen das, was wir vielleicht unter „Ego“ verstehen.

 

Die Dimension im Karate, die den Menschen zur Ergründung seines ursprünglichen Selbst führt, hat im Zen ihre Wurzeln. Nur wer sich selbst betrachtet wie in einem Spiegel, der kann Körper und Geist zur Mitte vereinen. Dazu bedient er sich einer Kunst, deren Ziel jedoch über das Erlernen der Formen hinaus in einer inneren Auseinandersetzung besteht, woraus sich die Möglichkeit zum Weg ergibt. Karate ist eine Chance, sich selbst im Zentrum der Bewegung zu finden.

 

Dô bedeutet also wörtlich übersetzt Weg und dies hat einen hohen Stellenwert im Karate.

 

Der eigene Weg hin zur Freiheit, Offenheit und Liebesfähigkeit ist ein zentrales Anliegen, das Macht und jegliche Gewalt ausgrenzt.

 

Denn Gewalt ist ein Zeichen von Unfreiheit. Es ist eine Tatsache, dass Gewalt gegen andere sich immer auch gegen uns selbst richtet und dass Liebe für andere nicht möglich ist ohne Liebe zu uns selbst.

 

Diesen Weg zu beschreiten bedeutet nun, „gegenwärtig“ zu werden. Dies bringt die Konfrontation mit Widerständen mit sich, die sowohl durch das alltägliche Umfeld als auch durch den eigenen Charakter aufkommen. Es gilt, sich den Widerständen zu stellen, anstatt sie zu verdrängen.

 

Der erste Schritt besteht darin, die Verantwortung für sein eigenes Handeln zu erkennen und zu übernehmen.

 

 

Im Karate geht es also weder darum, stärker und besser zu sein als andere, noch um Unverwundbarkeit und Unbesiegbarkeit, sondern allein um das, was man Perfektion nennt. Perfektion aber ist nicht die letzte und höchste Stufe auf einer Leiter des Fortschritts, sondern das Eintauchen in die Zeitlosigkeit des Augenblicks.

 

Karate ist ein Weg zur geistlichen Entwicklung von Körper und Geist auf der Grundlage der alten japanischen Kampf-künste. Der wesentliche Unterschied zwischen dem Karate und der Vorstellung von Kampfsport und Selbstverteidigung ist der, dass es im Karate keinen Kampf gibt, keinen Wettbewerb und keine Pokale. Siege können im Karate nur über sich selbst, über die eigenen Schwächen und Unzulänglichkeiten errungen werden. Gerade Menschen, denen keine herausragenden Kräfte zukommen, sind auf diesem Weg willkommen, weil gelernt wird, mit Herz und Kopf klar zu antworten, anstatt mit purer Körperkraft: Frauen und Männer, Alte und Kinder sind auf diesem Weg willkommen und eingeladen.

 

Wie Sie sicher wissen, hat unsere Abtei seit Jahren einen Karate Dô Schule – eine Schule für Karate, die Bruder Marcus mit großem Engagement führt. Er legte 2006 seinen 6. Dan in Japan, Ôsaka, unter Hanshi Harada ab. Das ist eine hohe Qualifikation in diesem Bereich. Inzwischen ist diese auch vom deutschen Karate-Kollegium bestätigt worden.

 

Derzeit ist die Karateschule außerhalb des Klosters untergebracht. Das soll sich in Zukunft ändern. Wir wollen dieses wertvolle Engagement auf dem Klosterberg verorten. Dafür möchten wir Räumlichkeiten entsprechend herrichten. In einem der kommenden Hefte „Gruß aus Königsmünster“ werden wir vielleicht bereits über konkrete Schritte des Projektes berichten können.

 

Dieses Engagement unseres Klosters ist ein weiterer Baustein unserer Arbeit für Erwachsene, mehr aber auch für Jugendliche und besonders für Kinder.

 

Auch wenn wir Erwachsene das vielleicht nicht mehr wahrnehmen, weil wir mit dem eigenen Stress schon genug zu bewältigen haben. Auch Kinder sind heutzutage durchaus Gefahren ausgesetzt, die unsere Gesellschaft nur schwer in den Blick nimmt. Von „unbeschwerter“ Kindheit ist der Terminkalender der Kleinen manchmal weit entfernt: Schule, ein Musikinstrument lernen, Hausaufgaben und dazwischen Computer und Fernsehen zum „Abspannen“ – Informationsgewitter.

 

Karate kann das nicht wirklich ändern, wenn wir nicht unseren Lebensstil hinterfragen.

 

Das tuen Kinder nicht in Sprache oder Diskursen. Sie drücken es aber im Verhalten aus, welches sich immer mehr zu Haltungen verfestigt. Hier kann Karate unterstützen. Im Training müssen die Kinder sich auf sich selbst konzentrieren. Sie beginnen spielerisch ihren Weg zu sich selbst und zur Erfahrung von Stille und Meditation. Alles geschieht in Ruhe und Klarheit, um die Konzentration aus dem „Vie- len“ in das „Eine“ zu lenken. Die Trainingseinheiten gleichen fast einer Miniatur klösterlichen Lebensablaufs: Sie beginnen und enden mit einer kurzen Meditation, einem Innehalten. Für den Beginn und den Abschluss des Trainings gibt es einen festen Ablauf. So hat das Training einen guten Rahmen und die Kinder werden zu Konzentration geleitet. Es folgt ein Aufwärmtraining von ungefähr 30 Minuten. Manchmal werden dabei Spiele und Partnerübungen eingebaut. Es herrscht eine entspannte und konzentrierte Atmosphäre. Stille steht übrigens während des Kindertrainings erstmal nicht im Vordergrund. Kinder haben viel Energie, was auch im Training ihren Platz haben muss und Ausdruck findet.

 

Häufig werden die Kinder nach der Karatestunde ausgeglichener und zufriedener wahrgenommen. Durch ein regelmäßiges Training kann sich eine achtsame und gesunde Lebenseinstellung entwickeln: Selbstachtung und Freundlichkeit werden zu Haltungen, die wie die Körperhaltungen und Bewegungen geübt und verfestigt werden.

 

Liebe Leserin, lieber Leser am Schluss bitte ich Sie herzlich um Ihre Unterstützung, damit wir dieses wertvolle Projekt auf den Klosterberg holen können. Vielleicht raten Sie Ihren Kindern und Kindeskindern mal zu einer Schnupper- stunde bei Bruder Marcus. Auch eine finanzielle Unterstützung wäre eine große Hilfe dabei, die neuen Räumlichkeiten herrichten zu können Ich danke Ihnen im Vorfeld dafür herzlich. Vielleicht tragen wir so dazu bei, dass Kampfkunst auch in anderen Bereichen unserer Gesellschaft ein Friedensdienst werden kann.

 

So bitten wir Sie um Ihre Unterstützung für dieses Projekt. Spendenkonto IBAN: DE96 4726 0307 0011 5609 00 BIC: GENODEM1BKC Kennwort: Karateschule

 

 

Vielen Dank für Ihre Hilfe und Unterstützung,

 

Marcus Görl OSB


Lehrgang

12.Januar 2019

Die Kururunfâ (meist einfach Kurunfa) – oder auch Kururun-Ha – ist eine der zwölf Kata, die Chojun Miyagi für das Gôjû Ryû Burgmauer“ übersetzt werden. Hierbei bedeutet Kururun so viel wie »beständig«, Fa heißt »Burgmauer« (Ha bedeutet »brechen«). Die japanische Bezeichnung der Kata (Kururunfâ) gehe angeblich auf eine Bergwächterin namens »Yama Gamae« zurück.

Aus der Übersetzung kann ein Schwerpunkt der Kata abgeleitet werden. Sie enthält mehrere Hebel und andere Techniken, die gezielt auf die Gelenke ausgeübt werden, beispielsweise um sie zu brechen (⇒Bedeutung von Ha).

 

 

 

 

 

 

 

Haftung:

 

Die Teilnehmer/innen müssen für Unfall
und Haftpflichtversicherung selbst Sorge tragen.
Der Veranstalter/Ausrichter übernimmt keinerlei Haftung.


Lehrgang Kata - in drei Teilen "Chatanyara Kushanku 2018"

 

Am 12.05.2018 10:00 Uhr

und am 24.05.2018 sowie 8.6.2018

 

Ausrichter:

 

Shûdôin Dôjô 
Emhildisstraße.1 |59872 Meschede


Kyû-Prüfung

 

 

Am Donnerstag, den 21.12.2017 legte Angie Vorderwülbecke (Sankyû/Chairo-Obi) und Lars Voigt

6.Kyu (Gokyû/Aori-Obi) erfolgreich ihre Kyû Prüfung ab.

 

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!


Kyû-Prüfung

16.November 2017

 


3.Kyu (Sankyu/Chairo-Obi)

 

 

Leonard Buss

 

Durch seine Treue und Leistungen erhielt Leonard Buss den 3.Kyû (Brauner Gürtel) in Karate Dô

 

*** HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! ***



26.August 2017

3. Dan für Frederik Schauerte

Am Samstag, den 26.08.2017 legte Frederik Schauerte seine 3. Dan Prüfung in Meschede im Shûdôin Honbû Dôjô  ab.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!


Neuer Qigong-Kurs: Gesundheitschützende-Qigong

(Prof.Guand, China)

 

Kursleiterin :

 

Sigrid Bünner

 

Zeit :

 

vom 07.09.2017  …    immer Donnerstags   …    bis  26.10.2017  ...    um 18:30 – 20:00 Uhr

 

Ort :

 

Shûdôin Dôjô

Emhildisstraße.1

(neben dem Augenarzt Dr.Felgenmacher)

 

59872 Meschede

 

Kosten :

 

96,- €      Die Kursgebühr ist zu Unterrichtsbeginn zu verrichten.

 

-Bitte bequeme Kleidung und sauberes Schuhwerk mitbringen-


17.Juni 2017

DAN Prüfung

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !

Am 17.6.2017 war es endlich soweit. Nach 7 Jahren Training und mit viel Trainingsfleiß hat Christoph Berndt vor

seinem Lehrer Shihan Kai Michael Görl seine Prüfung zum Schwarzgurt (1.Dan) bestanden.


23.März 2017

Kyû-Prüfung

 


2.Kyu (Nikyu/Chairo-Obi)

 

 

Günter Röder

Rudolf Hanfland

 

 


3.Kyu (Sankyu/Chairo-Obi)

 

 

Bernhard Hahnke

Kai Schroller

 

 

4.Kyu (Yonkyu/Aori-Obi)

 

 

Daniel dos Santos Castro

Karsten Richau

Angie Voderwülbecke

 

 

8.Kyu (Hachikyu/Kiiro-Obi)

 

 

Lars Voigt

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH


1.12.2016

Kyû-Prüfung

 


1.Kyu (Ikkyu/Chairo-Obi)

 

 

Kirill Hübert

 

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH


23.Juni 2017

Tai Chi Chuan

Wochenendkurs im Haus der Stille

 

Aus der Getriebenheit des Alltags aussteigen, nichts tun müssen, sondern sich auf sanfte und liebevolle Weise berühren lassen vom Wunder des Augenblicks – dabei hilft uns die Entwicklung von Achtsamkeit, eine Qualität des Geistes, die wir durch Tai Chi Chuan erlernen.

 

Tai Chi Chuan ist eine traditionelle chinesische Bewegungskunst, die durch meditative Bewegungen Körper und Geist in Einklang bringt.

 

23- 25. Juni 2017

 

Kursort und Anmeldung:

Haus der Stille, Klosterberg 11, 59872 Meschede,

Telefon: 0291.2995 210  

E-Mail: hausderstille@koenigsmuenster.de

http://www.koenigsmuenster.de


22.September 2016

Kyû-Prüfung

 

5.Kyu (Yonkyu/Aori-Obi)

 

 

Karsten Richau

Daniel dos Santos Castro

 


7.Juli 2016

Kyû-Prüfung

 

6.Kyu (Rokukyu/Midori-Obi)

 

 

Henrik Peters

Leon Hofmann

 

 

7.Kyu (Shichikyu/Daidaiiro-Obi)

 

 

Karlos Olbrich

 

Herzlichen Glückwunsch für die tolle Leistung!


19.Mai 2016

Kyû-Prüfung

 

7.Kyu (Shichikyu/Daidaiiro-Obi)

 

Dean Altstädt

 

HAST DU TOLL GEMACHT!


21.Mai 2016

 

Japan-Tag Düsseldorf: Ein Tag im Zeichen der Freundschaft

 

Japan-Tag am

Samstag, 21. Mai 2016

 

Liebe Schüler,
auch im nächsten Jahr besteht die Einladung, mit zum Japantag nach Düsseldorf zu kommen.

Tragt Euch bitte in die Liste ein, die im Dojo aushängt!

 

Abfahrt: 10:27 Uhr Mescheder Bahnhof

Ankunft: 20:14 Uhr Mescheder Bahnhof

Herzlichen Glückwunsch für die tolle Leistung!



29.10.2015

Kyû-Prüfung

 

5.Kyu (Yonkyu/Aori-Obi)

 

 

***Leonard Buss***

 

 

 

6.Kyu (Rokukyu/Midori-Obi)

 

 

Karsten Richau


 

 

7.Kyu (Shichikyu/Daidaiiro-Obi)

 

 

Tim Eickelmann

Divine Basika

Torben Dinstühler

Colin Goldhorn

 

 

8.Kyu (Hachikyu/Kiiro-Obi)

 

 

Maxim Zener

Sophia von Korff

Herzlichen Glückwunsch für die gute Leistung!


17.Oktober 2015

 

 

Die Kirche im Bistum Paderborn ist sich ihrer besonderen Verantwortung für den Schutz der Kinder und Jugendlichen sehr bewusst. Um dieser wichtigen und Persönlichen Verantwortung nachzukommen, hab ich mich wiedereinmal Fortgebildet im Rahmen der Maßnahmen zur Vorbeugung von sexualisierter Gewalt.

Am Samstag, 17.10.15 in den Herbstferien war deshalb das Präventionsteam des Bistums Paderborn „Referat für Präventionsfragen“ unter Leitung von Frau Miriam Merschbrock und

Mitarbeiter Nico Schnittker zu Gast in der Abtei Königsmünster, um diese Schulung durchzuführen.

Der Tag" war sehr informativ und interessant gestaltet.  Vielen Dank dafür !

 

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Download
Flyer
prävention im erzbistum paderborn.pdf
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13.April 2015

Liebe Eltern, liebe Kinder!

wir machen am Montag, den 11.5. einen Ausflug zum Klosterberg

(Abtei Königsmünster)!
Alle, die daran interessiert sind, möchten sich bitte in die Liste eintragen, selbstverständlich sind auch die Eltern dazu eingeladen.
Es gibt eine Klosterführung und wir beginnen um 16:00 Uhr, anschließend ca.17:15 Uhr können die Kinder wieder auf dem Klosterberg abgeholt werden.


Beginn: 16:00 Uhr
Treffen: auf dem Klosterberg
Abholen: 17:15 Uhr auf dem Klosterberg


15.März 2014

Putztag


27.Februar 2014

 

 

 

Unser neuer Onlineshop ist aktiv!


11.Februar 2013

Karate macht dich stark für´s Leben!

  

 

Dem Leben eine neue Richtung geben!

 

Die fünf wichtigen Worte im Karate Unterricht: 

Respekt: Den anderen so behandeln, wie man selbst behandelt werden möchte.

Aufmerksamkeit: Aufmerksame Augen, aufmerksamer Körper, aufmersamer Geist.

Diziplin: Bemühe dich, alles jedes Mal ein bisschen besser zu machen

Kontrolle: Sich selbst und seine Techniken unter Kontrolle zu haben, aber auch den Abstand zu anderen kontrollieren.

Mut: Neues ausprobieren, aber auch "Nein" sagen zu Sachen, die gefährlich sind oder die sich falsch anfühlen.

 

An diesen Punkten arbeiten wir mit Ihrem Kind:

 

- Umgang und Verhalten mit Gefahrensituationen
 
- mehr Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein
 
- Steigerung der Konzentrationsfähigkeit
 
- größeres Verantwortungsbewusstsein
 
- mehr Disziplin und Vertrauen
 
- Steigerung der Fitness und Gesundheit
 

Karate ist mehr als nur Schläge und Tritte, wir legen Wert auf ein auf Motivation aufgebautes System, einen klaren und verständlichen Unterrichtsaufbau, der unseren Kinder auch außerhalb des Karate ein Gefühl der Stärke und Sicherheit vermittelt.

 

 


3. und 4. Juli 2013

Grundwissen schulische Gewaltprävention

Alles in allem ein toller Tag für alle Beteiligten!

 

Die Schule ist ein Ort, an dem Gewalt – in welcher Form auch immer – keinen Platz haben darf. Nicht nur auf Gewalt zu reagieren, sondern ihr präventiv zu begegnen, ist deshalb ein Gebot der Vernunft.

Die St. Walburga-Realschule und die Städt. Realschule in Meschede, haben sich der Verantwortung gestellt.

Für alle 70 Beteiligten war es ein spannender, schöner, aber auch anstrengender Tag!

 

Die Hauptziele des Trainings waren:

 

  • Stärkung des Selbstbewusstseins
  • Gewaltvermeiden und sich mit einfachen Mitteln verteidigen
  • körperliche Bewegung
  • sozialer Umgang in der Gruppe
  • Disziplin
  • richtiges Verhalten in stress- und gewaltgeprägten Situationen.

 

 

go-kigen yo!
go-kigen yo!

17.Juni 2017