Zeugnisse


Mein Ziel war Stressabbau Kombiniert mit mehr Körperlicher Fitness.
Durch das regelmässige Karate-Training habe ich mein Ziel im wesentlichen erreicht.
Mehr Beweglichkeit, Verbesserungen bei Koordination, Ausdauer und Kraftzuwachs haben sich eingestellt. Hinzu kommen positive Begleiterscheinungen wie Ausgeglichenheit und Selbstvertrauen.
Durch das Verstehen und Übersetzen japanischer Begriffe und dem ständigen Erlernen neuer Techniken ist stets Aufmerksamkeit und geistige Regsamkeit gefordert.
Der Geistige Horizont wird auch über Einblicke in Geschichtliche Hintergründe und andere Kulturen erweitert. Die Wirkung des regelmässigen Karate-Trainings strahlt in private und berufliche Bereiche aus.

 

Günter Röder

 


Ich bin eigentlich eher zufällig auf diese Sportart gestoßen.

Vor einigen Jahren habe ich nach einer Möglichkeit gesucht um einfach meinen Kopf frei zu machen. Dabei bin ich auf verschiedene Entspannungstechniken aufmerksam geworden. Zunächst habe ich mich am Qi Gong versucht, was ich dann auch fast 2 Jahre lang gemacht habe. Da mich das Ergebnis der regelmäßigen Übungen fasziniert hat, wollte ich noch mehrere Techniken kennen lernen.

So habe ich mich im Shudoin- Dojo angemeldet um Tai Chi zu erlernen.

Die sanften Bewegungsabläufe gepaart mit Tiefenentspannung – eine tolle Erfahrung. Zur gleichen Zeit wurde im Dojo ein Anfängerkurs im Karate angeboten. Kurzerhand habe ich mich dazu entschlossen, auch das einmal auszuprobieren.

Seit dem Tag bin ich diesem Sport verfallen.

 

Er vereint eigentlich alles das, wonach ich gesucht habe.

Jede Menge Bewegung und eine Art der Entspannung, wie ich sie vorher noch nicht gekannt habe. Beim Üben der Katas kann ich mich voll auf den Sport und auf mich selbst einlassen. Natürliche Bewegungsabläufe, ein hohes Maß an Konzentration und dabei das Gefühl der totalen Entspannung.

Dabei rückt alles andere in den Hintergrund.

Hinzu kommt die positive Atmosphäre im Dojo.

Jeder wird angenommen wie er ist und es herrscht ein sehr angenehmes Miteinander. Man kommt an und fühlt sich wohl.

 

Ich kann nur jedem empfehlen, es einmal auszuprobieren. Am Anfang ist es manchmal etwas hart, aber es lohnt sich allemal zu spüren, wie man sich immer besser fühlt. Wenn man merkt, wie sich die positiven Aspekte wie Ausgeglichenheit, Gelassenheit und Selbstvertrauen auf das tägliche Leben auszuwirken beginnen.

Ich denke, wenn man sich darauf einlässt, kann Karate viel mehr sein, als einfach nur ein Sport.

 

Christoph Berndt


Ich mache Karate, weil es mir einen Sinn im Leben gibt.

Ich fühle mich viel konzentrieter. Es ist, als wäre ich ein anderer Mensch, wenn ich das Dôjô betrete.

Ohne Karate wäre ich nicht das, was ich bin.

Es gibt in der Gruppe immer einen, der mir hilft, der mich tröstet, oder mich zum Lachen bringt.

 

 John Grosser


Ich betreibe Karate weil es sehr viel Spaß macht in so einer guten Amtosphäre zu trainieren.
Durch intensives Training stärke ich nicht nur meinen Körper sondern auch meinen Geist. Durch das Karate habe ich meiner Meinung nach eine reifere Art des Denkens bekommen , den Karate ist nicht nur eine einfache Kampfsoprtart sondern eine Lebensphilosophie!

Karate Do wird erreciht durch jeden Schritt zu seiner Zeit und so ist das Leben. Trainiere einfach jeden Tag und gib dein Bestes und die Wahrheit wird zu dir kommen."  (Masatoshi Nakayama)

 

Phillip Gosmann


Karate gleicht körperlich und geistig aus. Es ist für jedes Alter geeignet. Es herrscht eine kameradschaftliche Atmosphäre. Es hilft dabei den Körper und den Geist besser zu koordinieren.  Karate ist mehr als nur ein Hobby. Es ist eine Lebensphilosophie.

 

Sebastian Gaida


Mit dem Karate habe ich angefangen als ich sieben Jahre alt war. Damals hat Sensei mit seinen Schülern eine Vorführung gegeben. Ich hatte bis dahin schon viel ausprobiert und dann hat mein Vater mich zu der Vorführung mitgenommen. Es hat mir gefallen und ich bin zum Training gekommen. Zu der Zeit gefiel mir die gute Atmosphäre im Training, ich wollte mich damals körperlich betätigen und Zeit mit anderen Kindern meines Alters verbringen. Jetzt mache ich seit über sieben Jahren Karate und sehe es nicht mehr nur als Hobby. Das tolle am Karate ist, dass man sich nicht nur körperlich sondern auch geistig betätigt. Karate ist in erster Linie eine Übung für den Kopf, dann für den Körper. Viele denken im Karate geht es ums kämpfen, um Medaillen und Pokale; das stimmt nicht. Im Karate perfektioniert man sich selbst, dafür ist die Kata da. Man übt Karate nicht für Siege auf Wettkämpfen, sondern für sich selbst, um den eigenen Horizont zu erweitern und Körper und Geist in Einklang zu bringen. Das macht Karate so besonders für mich. Dass Karate nicht nur irgendein Sport ist, mit dem man sich ablenkt, sondern, dass es einem im Leben weiterhelfen kann und man es dementsprechend auch noch im hohen Alter üben kann und nicht mit 50 Schluss ist, gerade weil es eben nicht nur eine körperliche, sondern auch eine geistige Übung ist. Ich mache Karate sehr gerne, weil es kein einfacher Sport ist, sondern es um einen selbst geht, und darum sich zu perfektionieren. Und ich kann nur jedem raten es einfach mal selbst auszuprobieren!

 

Frederik Schauerte


Karate macht mir sehr viel Spaß und Freude. Ich lerne viel darüber, über die eigenen Grenzen hinaus.
Ausserdem finde ich unsere Gruppe toll, es ist für mich eine Ehre das Karate zu lernen!

 

Andreas Wagner


Ich mache Karate, weil es ein Sport ist, in dem viele Dinge gleichzeitig trainiert werden wie z.B. Gleichgewicht, Kraft und Kondition.
Außerdem macht es total viel Spaß in der Gruppe mit Sensei zu trainieren. 

 

Maximilian Becker


Warum mache ich Karate?

 

Das kann ich gar nicht so genau beantworten. Ich weiß nur, dass ich schon als kleines Kind Karate machen wollte, ob das jetzt durch die Filme oder durch meinen Vater kam, der mit mir öfters aus Spaß gekämpft und mir Ju-Jutsu Griffe gezeigt hat. Die Griffe waren zwar gut, aber mir doch irgendwie zu langweilig, ich wollte eine elegante und doch kraftvolle Kampfart machen.

Da kamen dann wahrscheinlich die Filme ins Spiel, wenn man zum Beispiel Jackie Chan so kämpfen sieht, das fasziniert ein ja schon.

Nur leider war in der Zeit der Karate-Anfängerkurs überfüllt, dass ich nicht mehr aufgenommen wurde. Dann ging halt meine sportliche Laufbahn vom Leistungsturnen über Handball und schließlich mit 19 Jahren doch noch zum Karate. Mir haben beide Sportarten gefallen, auch wenn mir Handball doch um einiges besser lag, da gings nicht so zimpelig zu.

Zwischendurch habe ich immer überlegt Karate zusätzlich zu machen, aber das wär dann doch zu viel gewesen.

Da ich jetzt umgezogen bin ist es immer eine gute Gelegenheit etwas Neues anzufangen.

So bin ich dann letztendlich beim Karate gelandet und ich werd bestimmt auch noch lange dabei bleiben!

Ich merke selber, dass es nicht „nur Sport“ ist, sondern fürs Leben. Seitdem ich Karate mache bin ich irgendwie ausgeglichener und geh mit bestimmten Situationen anders um. Ich lasse mich zum Beispiel nicht mehr so schnell von anderen Personen oder Situationen reizen und nimms gelassener auf.

Es ist echt schade, dass ich nicht früher damit angefangen habe, aber lieber jetzt als nie;).

 

Inês Hümmler


Ich hab mit Karate angefangen, weil ich mal was neues ausprobieren wollte, aber zurzeit ist mir Karate sehr wichtig geworden, denn ich erlerne durch die Kunst meine Körperbeherschung. Und es macht mir sehr viel Freude mit Sensei zu Trainieren.

 

Ibrhaim Soukri


 

Eigentlich hat mich mein Vater auf die Idee gebracht Karate zu machen. Ich war damals ungefähr 11, und ehrlich gesagt sehr schüchtern, als ich zum ersten Mal in dem Kurs aufgetaucht bin. Aber ich war sehr fasziniert und angetan von der Ausstrahlung dieser Kunst, schon während der ersten Male. Die Leute wurden mir zunehmend sympathischer, vor allem der Shihan Kai Michael Görl, der mir und vielen anderen den Weg der leeren Hand beibringt und auch schon damals sehr freundlich war und immer Scherz und Einfallsreichtum parat hatte. Nun bin ich fast 15 Jahre alt, mache also ca. 3 Jahre Karate und habe nie daran gedacht aufzuhören, im Gegenteil, ich mag es immer mehr. Nicht nur die Trainingsstunden sind fordernd, fördernd und interessant sowie lustig sondern auch die zahlreichen Unternehmungen wie den jährlichen Besuch des Japantages in Düsseldorf und die genauso regelmäßigen Besuche des Weihnachtsmarktes in Münster und viele DVD-Abende runden den Spaß ab. Ich werde Karate auf jeden Fall die nächsten Jahre weiterhin machen und kann es für alle Menschen unabhängig von ihrem Alter nur weiterempfehlen.

 

Paul Schröder

 


Karate mache ich, weil ich nach einer passenden Sportart gesucht habe und durch eine Freundin meiner Mutter das Karate für mich entdeckt habe. 

Ich habe Karate ausprobiert und es hat mir auf Anhieb Spaß gemacht.

 

Am Anfang war ich sehr ängstlich, weil ich dachte, wenn ich etwas nicht kann, würden mich die anderen Kinder auslachen. Aber das war gar nicht so, sondern ganz im Gegenteil,

habe schon sehr viel gelernt, was das Karate eigentlich bedeutet, dass man alles schaffen kann, wenn man nur fleißig daran arbeitet.

 

Ich hätte nie gedacht, dass so viele Kinder auf den Shihan hören. Aber wie man sagt: „Karate fängt mit Respekt an und hört auf mit Respekt.“

 

Lara Alliger

 


Ich gehe zum Karate, um diese Sportart zu lernen.

Ich gehe auch zum Karate, weil ich einen Ausgleich vom Stress und Druck in der Schule brauche.

 

Ich möchte mich ein bisschen bewegen und nicht den ganzen Tag nur rumsitzen, wie in der Schule.

Außerdem will ich kein Sportmuffel werden und nur vorm Computer und vorm Fernseher sitzen.

 

Adelina Tairis