Anfangen ist leicht,
beharren ist Kunst.
Warum Karate für Kinder und Jugendliche?
Kinder kommen häufig ins Training ohne Motivation. Schule, ein Musikinstrument lernen, Hausaufgaben und dazwischen Computer und Fernsehen zum abspannen.
Ein Informationsgewitter. Von Einem zum Nächsten. Doch wo bleibe ich dabei?
Was macht mir eigentlich Spaß? Wo sind meine Stärken, wo liegen Schwächen? Was ist gut für mich, was ist schlecht?
Nicht mit dem Strom schwimmen, sondern eigene Visionen entwickeln und diese beharrlich und konsequent verfolgen.
Im Karatetraining müssen die Kinder sich auf sich selbst konzentrieren.
Keine künstliche Geräuschkulisse.
Das Training beginnt und endet mit einer kurzen Meditation. Für den Beginn und den Abschluss des Trainings gibt es einen festen Ablauf. So hat das Training einen guten Rahmen und die Kinder sind zu Konzentration aufgefordert.
Es folgt ein Aufwärmtraining von ungefähr 30 Minuten. Manchmal werden dabei Spiele und Partnerübungen eingebaut. Es herrscht eine entspannte und konzentrierte Atmosphäre. Stille steht während des Kindertrainings erstmal nicht im Vordergrund. Kinder haben viel Energie, die auch im Training ihren Platz haben muss und Ausdruck findet.
Die Kinder lernen vorrangig Kata. Das sind festgelegte Bewegungsabläufe. Es besteht kein Wettkampfdruck. Jedes Kind führt die Form im Rahmen seiner Möglichkeiten aus.
Ein weiterer Bestandteil des Trainings sind Kumite-Formen (festgelegte Partnerübungen). Die Kinder tauschen sich über die Bewegungen aus.
Sie üben gemeinsam ohne jeden Druck.
Ein respektvoller und achtsamer Umgang werden im Training erlernt und gepflegt.
Für jeden gibt es die Möglichkeit Karate zu machen.
Häufig sind die Kinder nach dem Training ausgeglichener und zufriedener.
Durch ein regelmäßiges Training kann sich eine achtsame und gesunde Lebenseinstellung entwickeln, Selbstachtung und Freundlichkeit. Das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten erlernen und stärken.
Es ist gut, schon in frühen Jahren damit zu beginnen.